
Willkommen
Unser Architekturbüro SR-Architekten (Reichert + Küting) wurde 1959 unter dem Namen Architekturbüro Schumann + Hartig Architekten in Hannover gegründet. Seit mehr als 60 Jahren und mit viel Erfahrung sind wir in der Planung und Realisierung von Neubau-, Sanierungs- bzw. Modernisierungsprojekten tätig. Unser Leistungsspektrum umfasst Architektenleistungen aller Leistungsphasen nach HOAI.
Planungs- und Bauaufgaben in einem ganzheitlichen Prozess wirtschaftlich, gestalterisch und bautechnisch erfolgreich umsetzen – von der Idee bis zum Detail. Zusammenhalt, Zielstrebigkeit & transparente Kommunikation sind uns wichtig.
Gemeinsam gute Architektur erfolgreich verwirklichen – das ist unser Ziel.

Erweiterung Kreishaus Cloppenburg Architektenwettbewerb 2. Preis Die Erweiterung schließt im Süden an das Kreishaus an und fügt sich in angemessener Form in die Gebäudestruktur und die Parklandschaft ein. Zusammen mit der vorhandenen Bebauung entsteht ein neuer, dreiseitig umschlossener Außenraum mit Teichanlage. Der dreigeschossige kompakte Baukörper ist durch funktionsgerechte Einschnitte, Schlitze und Durchdringungen gegliedert. Die Geschosse […]

Medizinische Hochschule Hannover K16, Umbau Büroräume Im Gebäude K16 der Medizinischen Hochschule Hannover werden Büroräume in einem Bereich eingerichtet, der zuvor als Schlossereiwerkstatt diente. Es werden ca. 15 Arbeitsplätze in den neuen Räumen angeordnet. Die Ausbildung des Bereiches erfolgt als Nutzungseinheit mit eigenem WC-Kern und Teeküche. Für die Büroräume, Flurflächen und Teeküche sind Vinylplatten in […]

Stadtschule Lübbecke Architekten-GU-Wettbewerb 2. Preis Der Neubau bildet mit dem vorhandenen Schultrakt und der Sporthalle einen dreiseitig umschlossenen Pausenhof mit Öffnung zur Freisportanlage. Der dreigeschossige, kompakte Baukörper ist funktionsgerecht gegliedert in zwei Obergeschosse mit den allgemeinen Unterrichtsräumen und das Erdgeschoss mit den Sonderfunktionen Eingangs- und Pausenhalle, Aula, Mensa und Verwaltung. Die eingezogene Erdgeschosszone und der […]

Rathaus Wildeshausen Architektenwettbewerb 1. Preis Mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes wurden auch die umliegenden Straßen und der historische Marktplatz neugestaltet. Etwas zurückversetzt vom Marktplatz, bildet die Giebelfront des Verwaltungsgebäudes mit dem historischen Rathaus einen kleinen Vorplatz. Die Gebäudeform entwickelt sich aus dem historischen Stadtgrundriss und schreibt diesen im Bereich der kleinen Straße und der Burgstraße […]

Innenstadt Bremervörde Städtebaulicher Wettbewerb 1981 1. Preis Die Aufgabe bestand in der städtebaulichen Neuordnung der Innenstadt mit Verkehrsberuhigung und Neubau des Rathauses mit Rathausplatz. Rathaus und Rathausplatz ordnen sich in das historisch rechtwinklige Straßenraster ein. Der dreigeschossige winkelförmige Verwaltungstrakt umschließt mit der gegenüberliegenden Bebauung räumlich den Rathausplatz. Der in den Platz gerückte zweigeschossige Parlamentarische Bereich […]

Sporthalle I im LandesSportBund Niedersachsen Die Sporthalle I ist Teil des 1997 / 1998 errichteten Wohnheims – auf beengtem Grundstück in einem Gebäude miteinander verflochten. Die dreiteilbare Halle ist dreiseitig und von oben mit Tageslicht durchflutet. Zuschauergalerie, Umkleiden und Geräteräume sind im Wohnheim verortet. Holz und Glas bestimmen die Raumgestaltung. Bauherr: Landessportbund NiedersachsenBauzeit: 1997 – […]

Innenstadt Wildeshausen Städtebaulicher Wettbewerb 1986 1. Preis Die Aufgabe bestand in der Neuorganisation des Ortskerns mit historischem Rathaus, Marktplatz und neuem Baublock Burgstraße / kleine Straße. Der Neubau sollte neben der öffentlichen Verwaltung Gewerbeflächen im Erdgeschoss vorhalten, um eine langfristige Nutzungsmischung im Innenstadtbereich zu ermöglichen. Die Gebäudeform entwickelt sich aus dem historischen Stadtgrundriss und schreibt […]

Grundschule Gronau (Leine) VOF-Verfahren Die dreizügige Grundschule liegt hochwassergeschützt auf einer künstlichen Warft im Überschwemmungsgebiet der Leine. Das zweigeschossige, trapezförmige Gebäude umschließt den Pausenhof. Gleichzeitig öffnet sich das Gebäude im Erdgeschoss scherenförmig zum Ortskern von Gronau. Das Atrium soll den Schülern eine gewisse Geborgenheit vermitteln, die Öffnung zum Ort den Bezug zu Gronau herstellen – […]
